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- streßfrei,
doch intensiv:
Sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen
kann die persönliche musikalische Vorliebe berücksichtigt und
genutzt werden, um Effektivität ud Motivation zu intensivieren.
Im Einklang mit den didaktischen Erfordernissen
führt dies zu einem schnelleren Erfolg. Die einzelnen
Lernschritte werden intensiv eingeübt; der/die Lernende wird
gefordert, ohne jemals überstrapaziert zu werden.
- qualifiziert,aber nicht
überfrachtet:
Allgemein erstreckt
sich die Auswahl
geeigneter Musikstücke vom
Kinderlied über Gospelsong, Jazz-Standard, Pop-Bearbeitung bis hin
zu Bach-Präludium und Beethoven-Sonate. - Auf eigens zur
Übung konzipierte Etüden läßt sich gut verzichten;
die entsprechenden Übungseffekte sind oft anderweitig besser zu
erzielen.
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mit Freude am Spielen:
Bei Kindern
gehe ich ggf. auf die spezielle
Lernsituation ein; Probleme
wie leichte Ablenkbarkeit oder Vorbelastung durch Druck in der Schule
werden "spielend" und ruhig gelöst; das Kind erfährt zugleich
Erfolgserlebnisse durch eine positiv ausgerichtete Didaktik. Das
Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stellt sich (wieder) ein.
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variabel, doch nicht planlos:
Kreative Talente
werden gefördert durch das Eingehen auf
musikalische Ideen, ggf. Förderung kleiner Eigenkompositionen und
Improvisationen. Auf Wunsch wird der eigenständige Umgang mit
harmonischen Strukturen geübt; alle musikalischen
Zusammenhänge werden
praktisch und theoretisch transparent gemacht.
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darüber hinaus:
Auf Wunsch
werden
Grundlagen der Improvisation vermittelt. Ein kleines
Boogie- oder Jazzstückchen kann den Einstieg dazu geben,
rhythmisches und harmonisches Verständnis zu entwickeln und das
freie Spiel in die
Praxis umzusetzen.
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